Steirerbluat erzählen bei der Vorausscheidung zum Grand Prix der Volksmusik
am 30. Mai 2009 von den kleinen Sünden des Lebens.
„Wir sind alle keine Engel“ - dieser Titel der Live-Band Steirerbluat animiert das Publikum zum Mitklatschen und Mitsingen. Auf ihre charmant sympathische Art singen sie von den kleinen Alltagssünden, die jeder von uns kennt.
Mit diesem humor- und stimmungsvollen Song treten die erfolgreichen Musiker am 30. Mai 2009 zur österreichischen Vorentscheidung beim Grand Prix der Volksmusik an und schließen damit den Kreis zum Beginn ihrer Karriere.
Alles begann in der schönen Steiermark, als Christian Hütter seinen Traum nicht länger träumen, sondern leben wollte und die Band Steirerbluat ins Leben rief. Gleich im Gründungsjahr 1998 wurde seine Idee von Erfolg gekrönt. Die Newcomer verschafften sich mit ihrem Song „I mog die Sunn“ beim Grand Prix der Volksmusik im gesamten deutschsprachigen Raum Gehör.
„Volle Pulle“ starteten die Steirer danach in Richtung Schlagerolymp. „I will leb`n“ ist ihre mitreißende Liebeserklärung an die schönsten Seiten des Lebens, die so erfolgreich war, dass DJ Ötzi diesen Steirerbluat-Hit 2008 coverte. Das Original überholte die Cover-Version des Party-DJs um 13 Plätze in den österreichischen Hitparaden und wird auf allen Tanzflächen gefeiert.
Doch schon zum Jahrtausendwechsel rangierten die unverwechselbaren Steirer in den TOP-10 der ORF-Schlagerparade. Als gekürte „Musikantenkönige“ der Achim Mentzles Hitparde auf MDR gastierten sie in verschiedenen TV-Sendungen wie dem „Musikantenstadl“, „Immer wieder sonntags“, „Zu Gast bei Carmen Nebel“ und überzeugen bei rund 200 Live-Auftritten jährlich ihre ständig wachsende Fangemeinde. Um Neues zu entdecken und gemeinsam mit den Fans etwas ganz Besonderes zu erleben, luden Steirerbluat schon viermal zur Fankreuzfahrt in namhafter Begleitung wie Hansi Hinterseer oder den Paldauern.
Die Teilnahme an der Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik am 30. Mai 2009 in Wien weckt bei Steirerbluat Erinnerungen an den Beginn ihrer Musikkarriere und ihren Auftritt beim Grand Prix 1998. „Es war unbeschreiblich. Als so junge und unbekannte Band zum ersten Mal für ein so großes Publikum zu spielen war unglaublich intensives Gefühl. Seither weiß ich, was es heißt, von Glück überwältigt zu sein,“ so Bandleader Christian Hütter über den ersten Höhepunkt seiner Karriere. Er verrät auch das Geheimnis seines Glücks: „Ich trage einen Ring, den ich selbst entworfen habe. Die drei eingravierten Symbole hatten und haben in meinem Leben große Bedeutung und bringen mir Glück.“ Am 30. Mai wird dieser Ring, sein Träger und die vier Bandkollegen von Steirerbluat auf die Probe gestellt werden. Die Fangemeinde und das Publikum dürfen gespannt sein.